Kultur an der PHSG 

Willkommen auf der Veranstaltungsseite der Kulturgruppe Kultur@PHSG. Die Kulturgruppe setzt sich für Kulturanlässe im Rahmen der PHSG ein. Sie hilft bei der Koordination von Kulturanlässen, steht bei der Organisation beratend zur Seite und macht Anlässe sichtbar. 
 

Impressionen

Kulturveranstaltungen Studienjahr 17/18

Kindergarten und Primarstufe: Theater «verhört!», Musical «zeit:los»

Sekundarstufe I: Musik- und Theaterprojekt «Irish Night», Vertiefungsprojekte Malerei

Theater «verhört!»
Theater «verhört!»
Theater «verhört!»
Musical "zeit:los"
Musical "zeit:los"
Musical "zeit:los"
Musical "Irish Night"
Musical "Irish Night"
Musical "Irish Night"
Musical "Irish Night"
Vertiefungsprojekte Malerei 17/18
Vertiefungsprojekte Malerei 17/18
Vertiefungsprojekte Malerei 17/18
Archiv

Rückblick Musical: zeit:los – Mai 2018

Musical: zeit:los

Das rasante Musical, in welchem in der Zukunft mit der Vergangenheit abgerechnet wird.
Im neusten Musical der PHSG wird ein Blick in die Zukunft gewagt. Die Menschen sind genetisch so verändert, dass sie mit fünfundzwanzig aufhören zu altern. Das Problem ist, dass sie dann nur noch ein weiteres Jahr Lebenszeit besitzen. Es sei denn, Zeit wird erwirtschaftet und verdient. Zeit ist die neue Währung. Dafür wird gearbeitet, damit wird bezahlt. Die reichen können ewig leben, der Rest lebt von Tag zu Tag oder gar von Stunde zu Stunde. Doch es gibt einen, der mit dieser Hierarchie nicht leben will und seine geschenkte Zeit nutzt, um für Gerechtigkeit zu kämpfen… 
Mit Liedern aus Musicals wie „Oliver!“, „Les Misérables“, „Tanz der Vampiere“, „Newsies“, „Aida“, „Rocky Horror Show“ und vielen weiteren Broadwayhits wird die ergreifende Geschichte über verschiedene Generationen, die alle zur gleichen Zeit leben, erzählt. Gespielt, gesungen, getanzt und in der Band begleitet von Studierenden der Pädagogischen Hochschule St. Gallen.

Konzept/Regie/Choreografie: Björn Reifler
musikalische Leitung: Stéphanie Oertli
Band-Leitung: Armin Sprenger
PHSG Rorschach
 

Rückblick Kulturanlass «Gregorianik in St. Gallen» vom 31.5.2018

Gregorianik in St. Gallen
Führung durch die Kathedrale

Am 31. 5. 2018 waren alle Dozierenden und Mitarbeitenden der PHSG zum Kulturanlass «Gregorianik in St. Gallen» in die Kathedrale eingeladen.
Der Gastdozent Michael Wersin gab Einblicke in die lange Geschichte und Tradition der St. Galler Choralmusik. Er lud alle zum Singen ein und brachte so den Chorraum der Kathedrale zum Klingen.
Nach diesem eindrücklichen Erlebnis waren alle noch zum Apéro in der «Denkbar» eingeladen.

Flausen & Schmausen 2018

P+ in Südafrika

P+ in Südafrika – Bewegende Einblicke und Erfahrungen

Corina Hollenstein, Vivien Walser und Christian Helfenberger teilten mit den zahlreich erschienenen Studierenden der PHSG viele interessante Erfahrungen, welche sie in ihrem P+ machten. Das P+ absolvierten sie in Südafrika in zwei verschiedenen Schulen. Dabei sprachen sie nicht nur über positive Ereignisse, sondern übten teils auch Kritik an einigen Zuständen die in der dortigen Gesellschaft herrschen. Die vermittelten Einblicke wurden anschließend rege beim gemeinsamen Mittagessen diskutiert und die drei Präsentanten wurden mit vielen Fragen gelöchert, was wohl auch das Interesse der Zuhörer/Zuseher widerspiegelte.
Wie die letzten Flausen & Schmausen war auch dieser Anlass wieder ein Erfolg und endete mit zufriedene, satten und informierten Studierenden.

Vertiefungsprojekte Malerei 17/18

Vertiefungsprojekte Malerei 17/18
Arbeitsbeispiele  von  Studierenden  aus  dem  7.  Semester,  Bildnerisches Gestalten  

Dozentin:  Elisabeth  Nembrini    

Vertiefungsprojekte Malerei 17/18Vertiefungsprojekte Malerei 17/18Vertiefungsprojekte Malerei 17/18

Rückblick Theatersport: Interner Match – Dezember 2017/April 2018

Theatersport: Interner Match

Vier Gruppen im erbitterten Kampf um die Gunst des Publikums
Vier Gruppen von Studentinnen und Studenten der PHSG messen sich in verschiedensten Disziplinen des Improvisationstheaters. Alles ist neu, alles ist frisch, nichts ist vorausgeplant. Und das Publikum wird zum Richter: Welche Szene war spannender? Welche Pointe ist witziger? Entscheiden Sie, wenn es heisst: „Abstimmung!“
Ein rasanter Theaterabend, der so nie wieder stattfinden wird.

Leitung: Björn Reifler
PHSG Roschach
 

Rückblick Theater: verhört! – Dezember 2017

Theater: verhört!

Drama aus Rorschach um 1942
1942 – Die Rorschacher Mädchenklasse des Mariabergschulhauses schreibt dem Bundesrat einen Brief. Ihr Anliegen ist, dass der Ordnungshüter jüdische Flüchtlinge nicht wieder über die Grenze abschieben und in den sicheren Tod schicken solle. Die unerwartete Antwort löst eine Reihe von Verhören aus.
Ausgehend von Originalprotokolltexten sowie Interviews überlebender Flüchtlinge erarbeiten die Studierenden der PHSG unter der Leitung von Kristin Ludin und Björn Reifler Szenen und Figuren, welche den aufsehenerregenden Vorfall umreissen.

Leitung: Kristin Ludin & Björn Reifler
PHSG Roschach

Link: https://tube.switch.ch/channels/0956cf37
 

Kulturtag 2017 vom 6.9.2017

Kulturtag 2017
Kulturvermittlung als Teil der Ausbildung

Am Mittwoch, den 6. September 2017 fand in Zusammenarbeit mit dem Amt für Kultur des Kantons St. Gallen und kklick - Kulturvermittlung Ostschweiz zum zweiten Mal der Kulturtag statt.
Der Kulturtag war Teil der Einführungswoche des Studienjahres 2017/18 der PHSG und wurde studienübergreifend, also sowohl für den Studienbereich Sekundarstufe I als auch für den Studienbereich Kindergarten/Primarschule durchgeführt.
Während eines ganzen Tages erhielten die neu eintretenden Studentinnen und -studenten die Möglichkeit, das vielfältige Kulturvermittlungsangebot der Region und die Bedeutung von Kulturvermittlung kennenzulernen. Auf dem Programm standen 24 Ateliers von Kulturinstitutionen und Kulturschaffenden sowie ein gemeinsamer Schlussanlass im Lattich (Güterbahnhofareal St. Gallen) zum Abschluss des Tages. 
Mit dem Kulturtag wird die Bedeutung der Kulturvermittlung bereits zu Beginn der Ausbildung zur Lehrperson betont und soll während des Studiums weiter vertieft werden.

Rückblick auf den Anlass «Schriftgeschichte» von Rupert Kalkofen vom 23.8.2017 in der Stiftsbibliothek

Schriftgeschichte

Schriftgeschichte

Vortrag und Führung durch die Stiftsbibliothek

Alle kennen die Stiftsbibliothek und ihren Barocksaal, auch die Mumie, auch die immer wieder ausgestellten mittelalterlichen Handschriften.

Uns soll es jetzt aber einmal ernsthaft um die wirklich ausserordentliche Bedeutung der Stiftsbibliothek für die Geschichte der Bildung, der schriftlichen Bildung, und um die Geschichte des Schreibens und der Schrift gehen. Wieso hatte ein Kloster im frühen Mittelalter eine besondere Beziehung zur Schriftlichkeit? Wie kam ein Mönch dazu, etwas zu schreiben? Wie sahen die Buchstaben aus? In welche Richtung und warum veränderten sie sich? Wieso sehen unsere Buchstaben heute denen des frühen Mittelalters wieder ähnlich, nachdem sie sich 300 Jahre lang in eine andere Richtung entwickelt hatten? Und welche grundlegende Tradition verbindet uns immer noch mit den Schreibern des Handschriftenzeitalters?

Diese Fragen wurden von Rupert Kalkofen (Dozent PHSG) anhand vieler Schrift- und Buchstabenbilder in einem einstündigen Vortrag im Hadwig erörtert. Anschliessend folgte eine Führung durch die Stiftsbibliothek um das Gesagte an den ausgestellten Originalen noch einmal zu vergegenwärtigen. 

Rückblick auf die Führung durch die Ausstellung Fast Fashion vom 31.5.2017 im Textilmuseum St.Gallen

Fast Fashion

Führung durch die Ausstellung, Textilmuseum St. Gallen

Die Ausstellung «Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode» beleuchtet die Hintergründe der globalisierten Textilwirtschaft. Sie befasst sich mit den Produktionsmechanismen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekten, aber auch mit Umweltfragen. 

Der Begriff Fast Fashion bezeichnet eine Unternehmensstrategie, deren Ziel es ist, in immer kürzeren Abständen neue Mode in die Geschäfte zu bringen. Klassische Modesegmente wie Haute Couture, Prêt-à-porter und mittelpreisige Konfektionsware beschränken sich auf wenige Kollektionen pro Modejahr, wohingegen Billiglabel im gleichen Zeitraum bis zu zwölf und mehr Kollektionen lancieren. Diese Unternehmen zielen darauf ab, vor allem junge KundInnen auf allen Medienkanälen auf sich aufmerksam zu machen, häufiger in die Läden zu locken und zum Kaufen zu animieren.

Doch während die KonsumentInnen und der Handel von der massenhaft zu Schnäppchenpreisen auf den Markt gebrachten Mode profitieren, zahlen andere einen hohen Preis: Lange Arbeitstage bei minimalem Lohn bestimmen das Leben der TextilarbeiterInnen, die die Billigmode unter teilweise desaströsen Bedingungen produzieren. Es fehlt an sozialer Absicherung. Gesundheits- und Umweltschäden sind die Folge einer rücksichtslos auf Gewinnmaximierung ausgelegten Unternehmenspolitik.Als Reaktion auf die Missstände der Fast Fashion formierte sich in den vergangenen Jahren die Slow Fashion-Bewegung. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass es keine einfachen und schnellen Lösungen für eine komplexe globale Problematik geben kann. Und so sieht sich der Konsument auf seiner Suche nach ökologisch und ethisch korrekter Mode vielerlei Tücke ausgesetzt, die der Schweizer Cartoonist Ruedi Widmer in der Ausstellung mit gewohnt spitzer Feder thematisiert.

Rückblick Musical: Beziehungswe/aise – Mai 2017

Musical: Beziehungswe/aise

Die Musicalrevue mit Wissenschaftsbezug.
Wie der Titel vermuten lässt, steht die Beziehung im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Untersuchung, deren Ergebnisse in einer fulminanten Show präsentiert werden. Das Untersuchungsobjekt: der Mensch. Alle sprechen immer über Liebe. Aber kaum jemand untersucht diesen Begriff wissenschaftlich. Vielleicht weil man befürchtet, den Zauber zu zerstören. 
Anhand von fünf Probandenpaaren wird der Prozess von Beziehungen erläutert, wobei selbst die Moderation nicht vor Zwischenmenschlichkeit geweiht ist. 
Mit Liedern aus Musicals wie „Wicked“, „42nd Street“, „The Book of Mormon“, „Anything goes“, „Sister Act“ oder vielen weiteren Broadwayhits werden die vermeintlich wissenschaftliche Arbeit und deren Probanden vorgestellt. Gespielt, gesungen, getanzt und in der Band begleitet von Studierenden der Pädagogischen Hochschule St. Gallen.

Konzept/Regie/Choreografie: Björn Reifler
musikalische Leitung: Stéphanie Oertli
Band-Leitung: Armin Sprenger
PHSG Rorschach

Link: tube.switch.ch/channels/c52e2a7b
 

Flausen & Schmausen 2017

Slammen und Schlemmen

„Slammen und Schlemmen“ mit Sarah Lippuner

Der zweite F&S-Anlass dieses Jahres war vor allem von Humor geprägt. Sarah Lippuner, Studentin der PHSG, die nebst dem Studium und einem Nebenjob im Radio auch an Poetry Slams teilnimmt, begeisterte das Publikum aus etwa dreissig Zuhörern mit ihren frechen, kecken und ab und an auch etwas anrüchigen Texten. Nach dem Anlass wurde, wie nach jedem „Flausen und Schmausen“, schmackhafte Pizza in der Mensa Gossau verzehrt, während man sich über die persönlichen Highlights des gerade Gehörten austauschte.

Rückblick Theater: Vom einte zum andere… - Dezember 2016

Theater: Vom einte zum andere…

Ausgehend vom Begriff „neu“ wurden über Improvisation verschiedenste Szenen entwickelt und zu einer ergreifenden Collage zusammengesetzt.
„S Läbe isch ä Chetti vo einzelnä Moment. Die einte sind prägender, die andere vergönd …. Und mir Mensche hangled üs wie Affe i de Bäum vom Einte zum Andere.“
So beginnt die Geschichte, eine Lebensgeschichte, deren Fokus vom Publikum selbst bestimmt wird. Die Fortsetzung findet an fünf verschiedenen Orten der PHSG Rorschach statt. Das Publikum wechselt den Schauplatz, geht «vom einte zum andere» Spielort und beobachtet die Kette von Momenten eines Lebens ….

Leitung: Kristin Ludin & Björn Reifler
PHSG Roschach
 

Rückblick auf das Projekt «Artist in Residence» - Herbst 2016

Artist in Residence

Seit dem Herbstsemester 2016 ist das Tanzpaar Sebastian Gibas und Andrea Maria Méndez Torres als Artist in Residence an der PHSG. Zusammen mit Studierenden und Dozierenden erarbeiten sie bis im kommenden Frühling eine Choreographie zum Thema «Grenzen». 

Das Projekt Artist in Residence: Eine Institution schafft Raum für Kunst, die ausserhalb der Institution ihren Ort hat.

Seit aus der Ausbildung zum Lehrerinnen- und Lehrerberuf 2003 die Pädagogische Hochschule Rorschach (PHR) und die Pädagogische Hochschule St.Gallen (PHS) entstanden und diese 2007 zur gemeinsamen Pädagogischen Hochschule St.Gallen (PHSG) fusionierten, lädt die PHSG periodisch Kunstschaffende ein. Diese arbeiten als "Arist in Residence" vor Ort. So entstand eine Form der Kunstvermittlung, in der konkrete Auseinandersetzungen zwischen Künstlerinnen und Künstlern und Pädagoginnen und Pädagogen stattfinden, um angehenden Lehrpersonen Erfahrungen mit der Kunst zu ermöglichen und mögliche Rollen von Kunst und Schule zu erleben, zu erkennen und zu diskutieren.

Die PHSG arbeitet in regelmässigen Abständen mit Artists in Residence, reflektiert das Projekt und seine Voraussetzungen und sucht Möglichkeiten, die Realisation zu optimieren. Das, was den Start prägte, ist dabei das Anliegen geblieben: eine Brücke zwischen echten Kunstschaffenden und der PHSG als Ausbildungsstätte zu bauen.

Detaillierte Informationen zum Projekt AiR an der PHSG finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Rückblick Musical: verliebt – verflucht – verurteilt – Mai 2016

Musical: verliebt – verflucht – verurteilt

Ein aktuell-historisches Musical nach Arthur Millers Hexenjagd
1692: In der kleinen Stadt Salem geschieht Merkwürdiges. Nachdem eine Gruppe junger Mädchen beim nächtlichen Tanzen erwischt wurde, können sich Abigail und ihr Gefolge nur retten, indem sie andere Einwohner beschuldigen, diese seien mit dem Teufel im Bund und würden sie zum Tanzen zwingen. 
Während sich eine Eigendynamik entwickelt und Verurteilungen ausgesprochen werden, geht Abigail ihrem eigenen Ziel nach. Sie will den verheirateten Bauern John Proctor für sich gewinnen. Kann Proctor den Versuchungen Abigails widerstehen? Oder sorgt der herbeigerufene Pastor Hale für Frieden in der Stadt?
Mit Liedern aus Musicals wie Chicago, Elisabeth, Hairspray, Anything goes und vielen weiteren Broadwayhits wird Arthur Millers Theaterstück Hexenjagd neu erzählt. Gespielt, gesungen, getanzt von Studierenden der Pädagogischen Hochschule St.Gallen auf der Bühne und in der Band.

Konzept/Regie/Choreografie: Björn Reifler
musikalische Leitung: Stéphanie Oertli
Band-Leitung: Armin Sprenger
PHSG Rorschach
 

Rückblick Theater: Krabat – Dezember 2015

Theater: Krabat

Ottfried Preusslers Krabat ist ins digitale Zeitalter eingetreten. Handy und Tablet sind existentielle Bestandteile der magischen Mühle im Koselbruch, auf welcher Krabat und seine Mitstreiter das Handwerk dunkler Magie erlernen und sich zunehmend gegen die herrische Meisterin auflehnen wollen. Doch erst das Mädchen Kantorka schafft es, dank der Liebe zu Krabat, die Burschen von ihrem tödlichen Bann zu erlösen.
Studierende der PHSG spielen das Theaterstück für Kinder ab zehn Jahren.

Leitung: Björn Reifler
PHSG Roschach
 

Rückblick Theater: Der Herr der Diebe – Dezember 2015

Theater: Der Herr der Diebe

Scipio, der Herr der Diebe, ist der geheimnisvolle Anführer einer Kinderbande in Venedig, die er mit dem Verkauf der Beute aus seinen Raubzügen über Wasser hält. Keiner kennt seinen Namen, seine Herkunft. Auch nicht Prosper und Bo – zwei Ausreißer, die auf der Flucht vor ihrer Tante und dem Detektiv Victor Unterschlupf bei der Bande gefunden haben. Als Scipio von einem magischen Karussell erfährt, beginnt ein gefährliches Abenteuer.
Studierende der PHSG spielen das Theaterstück für Kinder ab acht Jahren.

Leitung: Kristin Ludin
PHSG Roschach
 

Rückblick auf das Musikalische Referat von Rudolf Lutz vom 18.11.2015, Hadwig

Bachkantate

«Die Erarbeitung einer Bachkantate aus theologischer und musikalischer Sicht» 

Am 18. November 2015 durfte die PHSG zu einem besonderen Kultur-Highlight einladen: Zu Gast war der renommierte Musiker Rudolf Lutz, bekannt als musikalischer Leiter der Bachstiftung, die sich der Aufführung sämtlicher Bach-Kantaten verschrieben hat. Rudolf Lutz gab in einem musikalischen Referat anschaulich Einblick in seine Arbeit. Am Beispiel der Kantate BWV 116 „Du Friedefürst, Herr Jesu Christ“ und untermalt mit vielen musikalischen Einlagen zeigte er, wie aus alten Noten lebendige Musik wird. Theologische Unterstützung erhielt Rudolf Lutz von Karl Graf, der spontan zur Mitwirkung erschienen war. Im schlagfertigen Dialog gaben die beiden Einblick in ihren beeindruckenden Wissensschatz, was nicht zuletzt auch das junge Publikum begeisterte. 

Abgerundet wurde das Event von der Möglichkeit, exklusiv an einer Probe teilzunehmen (19.11.) sowie der Werkeinführung und Aufführung der Kantate in Trogen (20.11.). 
 

Rückblick auf die Kickoff-Veranstaltung vom 11.06.2015 

Sitterwerk

Führung durch die Kunstbibliothek, das Werkstoffarchiv, die Kunstgiesserei und die Ausstellung Hans Josephsohn im Sitterwerk St. Gallen:

Eine interessierte Gruppe von Dozierenden traf sich im Sitterwerk und liess sich die verschiedenen Produktionsbereiche zeigen. Die kompetente und kurzweilige Führung von Julia Lütolf, der Leiterin des Werkstoffarchivs, machte den Rundgang aufschlussreich und anregend. 

Anschliessend konnte man den lauen Sommerabend noch draussen geniessen. Der Apéro und die gute Stimmung bei den weiteren Gesprächen trugen dazu bei, dass man noch lange verweilen mochte. 
 

Rückblick Musical: Animal Bohème – Mai 2015

Musical: Animal Bohème

1927 – In Bremen schliessen sich vier Tiere - die quirlige Henne Maureen, der verträumte Hund Barbara, Mimi, die scheue Katze und der machthungrige Esel Scar - einem Wandercabaret lebenslustiger Bohemians an. Einst Menschen, wurden Tänzerinnen, Sänger und Personal in Pferde, Katzen, Hunde und Hühner verwandelt. Der Grund dafür scheint beim egozentrischen Direktor Gus zu liegen. Die Hoffnung auf die Aufhebung des Fluches kommt nun in Form der aufkeimenden Liebe von Mimi und Gus. Von finanziellen Nöten geplagt und der politischen Situation wegen plant die Truppe die Übersiedlung nach Amerika um dort Erfolg und Glück zu finden. Doch die Konkurrenz ist gross und die wirtschaftliche Lage schwierig; und genau darin sieht der Esel Scar seine Chance Gus zu stürzen und die Macht zu ergreifen.

Animal Bohême ist das dritte Musical des entsprechenden Freifachs der PHSG in Rorschach. Mit beschwingten und anmutigen Liedern aus bekannten Musicals wie Cats, Cabaret, König der Löwen oder Kiss me Kate fügen sich Szenen aus pointiertem Spiel, rasanten Choreografien und poetischen Bildern zu einer ergreifenden Fantasiegeschichte berührender Caraktere zusammen. Die jungen Darstellerinnen und Darsteller werden von der Projekteigenen Band begleitet.

Konzept/Regie/Choreografie: Björn Reifler
musikalische Leitung: Stéphanie Oertli
Band-Leitung: Armin Sprenger
PHSG Rorschach
 

Rückblick Theater: Di chli Häx – März 2015

Theater: Di chli Häx

Der Hexenrat lädt ein, die Geschichte der kleinen Hexe von Otfried Preussler eingehüllt in wärmende Wolldecken auf dem Estrich von Mariaberg hautnah mitzuerleben.
Wird es die kleine Hexe schaffen den Hexenrat und vor allem die Oberhexe zu überzeugen? Ein Jahr lang, also 365 Tage und Nächte musste sie ihr Bestes geben, um eine gute Hexe zu sein. Wenn es ihr gelingt, darf sie auch endlich an der Walpurgisnacht teilnehmen…

Leitung: Kristin Ludin & Björn Reifler
PHSG Roschach
 

Rückblick Bilder der Bildung – 150 Jahre Lehrer- und Lehrerinnenbildung auf Mariaberg – Mai 2014

Bilder der Bildung - 150 Jahre Lehrer- und Lehrerinnen

Die Inszenierung «Bilder der Bildung» rollt die Entwicklung der Schule auf. In dreissig Jahrschritte aufgeteilt, werden in kurzen Szenen 150 Jahre Schulgeschichte dargeboten. Das Publikum erlebt eine abwechslungsreiche Schul-Zeitreise in Form von Theater, Erzählung, Tanz, Gesang und Musik. Wie in der Schule folgt das Publikum einem vorgegebenen Stundenplan. Reihenfolge, Bereiche und Zeitepoche sind vorgegeben. Im Rahmen der Vorstellung erleben alle Zuschauerinnen und Zuschauer fünf verschiedene Schulepochen und fünf verschiedene Darstellungsformen, die in sich geschlossen sind.
«In Bilder der Bildung» wird nach einer thematischen Einleitung an verschiedenen Standorten gespielt, erzählt, getanzt, gesungen und musiziert. Es geht um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Lehrerinnen- und Lehrerbildung, aber auch um Fragen zur Bildung und darum, welches Bild zur Bildung vorherrscht. Gemeinsam erleben alle Gruppen einen thematischen Anfang und Abschluss.

Studierende, die ebenfalls in eine Rolle schlüpfen, führen die Publikumsgruppen an die entsprechenden Szenenorte. Zwischen den Vorstellungsteilen kommen die Zuschauenden in den Genuss einer Führung durch die Räumlichkeiten auf Mariaberg. Vom Keller bis zum Estrich wird das Gebäude bespielt und nicht bloss in einen geschichtlichen, sondern auch in einen musischen Kontext gestellt.
Link: https://150mariaberg.ch/theater/

Rückblick Musical: Von Liebe, Schule und anderen Komplikationen… - April 2014

Musical: Von Liebe, Schule und anderen Komplikationen

Der Disput zwischen veralteten Lernmethoden und kreativem Unterricht prägt den Handlungsfaden dieser musikalischen Darbietung. Aus bekannten Musicals wie Chicago, Spring Awakening, Grease usw. wurden Songs mit pädagogischem Inhalt ausgewählt und daraus eine eigenständige neue Geschichte entwickelt.
Das Musical «Von Schule, Liebe und anderen Komplikationen» zeigt wie es einer jungen Pädagogin gelingt, sich gegen die Methoden einer konservativen Schulleiterin durchzusetzen. Doch bis die Wiedereinführung des Tanzunterrichts erreicht ist und einem kreativeren neuen Schuljahr nichts mehr im Wege steht, gilt es Vorurteile abzubauen und Hindernisse zu überwinden.

Konzept/Regie/Choreografie: Björn Reifler
musikalische Leitung: Stéphanie Oertli
Band-Leitung: Armin Sprenger
PHSG Rorschach

Rückblick Musical: Liebe ist… - April 2013

Musical: Liebe ist…

Liebe, das ewige Thema wird auf die Bühne gebracht. Das Musical „Liebe ist…“ vereint traditionelle und moderne Rollen von Mann und Frau auf charmante und witzige Art.
Unter der Leitung von drei Musikdozierenden der Pädagogischen Hochschule St. Gallen präsentierten rund 50 Studierende des Studiengangs Kindergarten und Primarschule das amouröse Bühnenprojekt. Der Chor sang Lieder aus Musicalklassikern und bot schauspielerische, choreografisch-tänzerische Einlagen. Dabei wurde er von einer eigenen Musicalband unterstützt.
„Liebe ist…“ war das erste einer inzwischen traditionsreichen Reihe der Musicals an der PHSG in Rorschach.

Konzept/Regie/Choreografie: Björn Reifler
musikalische Leitung: Stéphanie Oertli
Band-Leitung: Armin Sprenger
PHSG Rorschach

Rückblick Theater: Mord(s)geschichten – März 2013

Theater: Mord(s)geschichten

MORD!! HAFEN. 
Der alljährlich stattfindende glamouröse Hafenball der Costa Reflexia wurde am vergangenen Samstag von gleich zwei grauenhaften Vorkommnissen überschattet. Hafenarbeiter fanden den leblosen und grausam entstellten Körper der 24-Jährigen Xenia M. Doch damit nicht genug am späteren Abend desselben Tages starb der Starpianist Gabriel Dupont bei einem tragischen Zwischenfall. Er erlag dem, durch einen der anwesenden Gäste zugebrachten Messerstich, der sein Herz touchierte, binnen Sekunden. Die anwesenden Partygäste mussten psychologisch betreut werden. Die Verdächtige Mina M. wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen. Von dem Mörder, oder der Mörderin, der 24-Jährigen fehlt jedoch jede Spur. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Das mörderische Stück ist aus Improvisationen entstanden und wurde anschliessend zu einer Geschichte auf zwei Ebenen zusammengesetzt.

Leitung: Kristin Ludin & Björn Reifler
PHSG Roschach

Team PHSG