Projektdatenbank

Erfahren Sie mehr über die Forschungsaktivitäten der PHSG. Unsere Projektdatenbank gibt Einblick in die Resultate aktueller und abgeschlossener Forschungsprojekte.

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Förderung der überfachlichen Kompetenzen in der Berufsbildung (D-ÜFK) – Folgeprojekt

Förderung überfachlicher Kompetenzen durch eine gewinnbringende Lernbereichs- bzw. Lernortkooperation

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung
Prof. Dr. Samuel Krattenmacher
Jugendliche mit besonderem Bildungsbedarf
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Jugendliche mit besonderem Bildungsbedarf (JUBB)

Das Projekt untersucht, inwiefern Jugendliche mit Unterstützungsbedarf am Übergang I eine ihren Bedürfnissen entsprechende Unterstützung durch verschiedene Brückenangebote erhalten.

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung
Prof. Dr. Anja Gebhardt
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SMS-Studierende machen Schule

Im Projekt Studierende machen Schule übernehmen Studierende für eine Schulwoche ein ganzes Schulhaus. Die Begleitforschung untersucht, wie Studierende im Rahmen dieser selbstverantworteten Schulhausübernahme in ihrem unterrichtlichen Handeln unterstützt werden können. Durch die videogestützte Reflexion und Beratung von herausfordernden Situationen sollen diese als Lernchance wahrgenommen und für den Professionalisierungsprozess nutzbar gemacht werden.

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung
Prof. Dr. Benita Affolter
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E-3K: Entwicklung von Klassenführung, Klassenklima und personal-sozialen Kompetenzen Folgeprojekt „DIPALOG – Durch individuelle Profile zur Aktivierung zielbezogener Lernprozesse über den Online-Generator

Es gibt vermehrt Kinder/Jugendliche, die psychisch und schulisch überfordert sind. Die frühe Förderung überfachlicher Kompetenzen (üK) ist ein vielversprechender Ansatz. Das Projekt DIPALOG fokussiert zwei parallel verlaufende Schwerpunkte: A) die direkte Förderung von überfachlichen (Lebens-)Kompetenzen von Schüler/innen und B) die Förderung der Beziehungs- und Klassenführungskompetenzen von Klassenlehrpersonen. Weil sich Schwerpunkt B sowohl auf die überfachlichen Kompetenzen als auch auf die Schulleistung der Schüler/-innen auswirken (Hattie 2013; Wang, Haertel & Walberg, 1993), ist ein DIALOGISCHER zielbezogenen Entwicklungsprozess zwischen Lehrkräften und Schüler/-innen vorgesehen.

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung
Prof. Dr. Dölf Looser
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Formatives Feedback zum mathematischen Argumentieren (FEMAR)

Die Studie untersucht, ob und wie sich die Quantität und Qualität eines formativen Feedbacks von Lehrpersonen gegenüber Schülerinnen und Schülern unterscheidet. Der Handlungsaspekt «Erforschen und Argumentieren» aus dem Lehrplan 21 bietet die fachdidaktische Referenz. Zudem wird analysiert, ob Zusammenhänge von Feedbackqualität und Leistungsentwicklung, Selbstregulationskompetenz sowie Selbstwirksamkeit von Schülerinnen und Schülern bestehen. Schiesslich wird auch geprüft, ob der Einsatz eines Rubrics (Beurteilungsrasters) die Quantität und Qualität des Feedbacks beeinflusst.

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung
Prof. Dr. Robbert Smit
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Forschungsorientiertes Datenmanagement

Das Projekt befasst sich mit dem Management von Forschungsdaten an der PHSG und deren Nutzungsmachung für die Lehre. Es prüft rechtliche, ethische Aspekte sowie die Möglichkeit von koordinierten Datenerhebungen an der PHSG, um eine sichere, qualitativ hochstehende und optimale Nutzung vorhandener Forschungsdaten, gewährleisten zu können.

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Institut Bildung und Gesellschaft
Leitung
Prof. Dr. Benita Affolter
Prof. Dr. Michael Beck
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Gesunde Lehrpersonen in gesunden Schulen

Die Frage danach, was es braucht, dass Lehrpersonen langfristig gesund bleiben im Lehrberuf, beschäftigt die Lehrpersonen selber wie auch die Lehrerbildung, Schulleitungen und Bildungspolitik gleichermassen. In einer Kooperation mit der PH Schwyz soll ein Lehrbuch zum Thema Gesundheit von Lehrpersonen entstehen, welches theorie- und praxisorientierte Ansätze miteinander verbindet. Es soll der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen und Schulleitungen dienen und berücksichtigt unterschiedliche Ebenen, welche die Gesundheit von Lehrpersonen beeinflussen

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung
Prof. Dr. Benita Affolter
Lebenswelten Berufslernender (LEBEL) PHSG
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Lebenswelten Berufslernender (LEBEL)

Das Projekt erforscht die Lebenswelten von Jugendlichen unter besonderer Berücksichtigung ihrer Einbindung in eine Berufsausbildung und ihrer Rolle als Berufslernende.

Verschiedene Facetten der Lebenswelten (z.B. Wertorientierungen, berufsbezogene Präferenzen und Belastungen, Herausforderungen, riskante Verhaltensweisen) werden beschrieben und differenziert analysiert. Hierfür werden Daten bei Berufslernenden und Lehrpersonen erhoben. Die Erkenntnisse werden zum einen für die Beantwortung von Forschungsfragen genutzt, zum anderen sind sie Grundlage für die Lehre im Studiengang BKU (Sekundarstufe II). Das Projekt leistet somit einen Beitrag zur Verzahnung von Forschung und Lehre an der PHSG.

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung
Prof. Dr. Anja Gebhardt
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Professionelle Kompetenzen von Sportlehrpersonen und ihre Wirkung auf Unterricht und Schülerleistungen

Der Sportunterricht stellt in der Schule ein zentrales Element zur Förderung von Sport- und Bewegungskompetenzen dar. Um die Qualität des Sportunterrichts zu sichern und weiterzuentwickeln, ist mehr Wissen zu den Bedingungen und Effekten des Sportunterrichts nötig. Im Rahmen von Vorgängerstudien wurde eine Bestandsaufnahme zur Umsetzung von Qualitätsmerkmalen im Sportunterricht aus Sicht der Schulleitungen und Lehrpersonen durchgeführt. Ergänzend wurde die Perspektive der Schülerinnen und Schüler erfasst. Untersucht wurden dabei individuelle Voraussetzungen sowie die Wahrnehmung des Sportunterrichts und der Sportlehrperson. Aktuell geht es nun um die Erforschung professioneller Kompetenzen von Sportlehrpersonen und deren Wirkungen auf den Unterricht und den Lernertrag der Schülerinnen und Schüler.

Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, die Interdependenzen und Wirkungen professioneller Kompetenzen von Sportlehrpersonen empirisch zu überprüfen. Im Fokus stehen folglich (1) die Erfassung und die Ausprägung professioneller Kompetenzen von Sportlehrpersonen, (2) die Wirkungen der professionellen Kompetenzen auf den Sportunterricht sowie (3) auf den Lernertrag der Schülerinnen und Schüler im Sport. Zur Beantwortung der Forschungsfragen ist ein längsschnittliches Untersuchungsdesign mit einer vorangehenden Instrumentenentwicklungs- und Pilotierungsphase vorgesehen. 

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung
Prof. Dr. Christian Brühwiler
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Tandems von PH-Dozierenden und Praxis-Dozierenden

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung
Prof. Dr. Samuel Krattenmacher
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Vorhersage beruflichen Ausbildungserfolgs durch Testergebnisse (NuPrA)

Das Projekt untersucht auf Basis der Stellwerktests die Nutzung und den prognostischen Wert von Testergebnissen. Das Projekt gliedert sich in eine Vorstudie und eine geplante Hauptstudie (ab 2019). Ziele des Gesamtprojekts sind (a) die Analyse der Nutzung von Testergebnissen und Jobskills-Profilen für ausbildungsbezogene Entscheidungen durch Schüler/innen sowie ggf. Lehrpersonen und Ausbildungsbetriebe; (b) die Prüfung der Vorhersagekraft von Testergebnissen sowie von deren Übereinstimmung mit Jobskills-Profilen für den erfolgreichen Übertritt in die berufliche Grundbildung sowie für deren Verlauf und Abschluss; (c) die Entwicklung eines Nutzungsmodells von Testergebnissen für die Praxis.

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Institut Kompetenzdiagnostik
Leitung
Prof. Dr. Anja Gebhardt
Prof. Dr. Jan Hochweber
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Berufsfelddidaktik in der Schweiz; Aufbau der wissenschaftlichen Kompetenzen

Ziel des Projektes ist die Bildung eines Kompetenzzentrums für Berufsfelddidaktik. Ziel des Teilprojektes «Kompetenzerwerb in den Lernorten der Berufsbildung» ist die Definition kooperationsrelevanter Problemstellungen, zu welchen die drei Lernorte bezüglich der Aneignung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Haltungen ihren Beitrag leisten können. Zudem soll es aufzeigen, wie Lernende mit KOMPRA die notwendigen Kompetenzen erwerben und Probleme oder Aufgaben lösen.

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung
Prof. Dr. Samuel Krattenmacher
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Fachdidaktik für förderorientierte Kompetenzdiagnostik (F3K)

Die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern wird immer wichtiger. F3K will die fachdidaktischen Grundlagen schaffen, Daten aus der Kompetenzdiagnostik gezielt für die individuelle Förderung einzusetzen.

Institut
Institut Kompetenzdiagnostik
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung
Prof. Dr. Jan Hochweber
Prof. Dr. Christian Brühwiler
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Entwicklung eines Diagnoseinstruments zur Messung und Beurteilung der qualitativen Verbesserung der feedbackbezogenen Performanzen von angehenden und tätigen Sportlehrpersonen

Entwicklung eines Diagnose-Instrument, das den kompetenzbereichsbezogenen Performanzfortschritt von (angehenden) Sportlehrpersonen im Bereich „Feedback geben“ möglichst valide, reliabel und objektiv erfassen kann. Ziel ist es, hinsichtlich der Aus- und Weiterbildung von Sportlehrpersonen die kompetenzbereichsbezogene Technologie und die eigene Performanz der (angehenden) Sportlehrpersonen in hochschuldidaktischen Lehr- und Lernarrangements gezielt zu verknüpfen.

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung
Prof. Dr. Samuel Krattenmacher
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Aktive Lernzeit und Lernerfolg für ALLE

Institut
Institut Kompetenzdiagnostik
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung
Prof. Dr. Christian Brühwiler
Prof. Dr. Jan Hochweber
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Berufslaufbahnen von Fachkräften im Bereich Pflege und Betreuung (ProCom)

Die Studie ProCom analysiert die Berufslaufbahnen von Fachfrauen/-männern Gesundheit (FaGe) und Fachfrauen/-männern Betreuung (FaBe). Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels im Bereich Pflege und Betreuung wird untersucht, was wichtige Faktoren für den Verbleib bzw. die Weiterbildung/-qualifikation im Berufsfeld sind. Als theoretische Grundlage diente das Modell von Singh et al. (2013), das auf der sozial-kognitiven Laufbahntheorie (Lent et al., 1994, 2000) aufbaut, und das für die vorliegende Studie inhaltlich adaptiert und auf die Situation von FaGe und FaBe angepasst wurde. Insgesamt nahmen 265 FaGe und 268 FaBe aus den Kantonen St.Gallen und Zürich an der Online-Befragung teil.

Institut
Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung