Instruktionssensitivität von Testitems

Testergebnisse von Schülerinnen und Schülern aus standardisierten Leistungsmessungen dienen regelmässig als Basis für Rückschlüsse über die Wirksamkeit von Schule und Unterricht, beispielsweise zum Zwecke einer testdatenbasierten Schul- und Unterrichtsentwicklung oder zur Identifikation von Schul- oder Unterrichtsmerkmalen, die das Lernen von Schülerinnen und Schülern fördern oder beeinträchtigen.

Gültige Rückschlüsse über Schule und Unterricht anhand der Testergebnisse der Schülerinnen und Schüler erfordern, dass die eingesetzten Instrumente instruktionssensitiv sind.  Das heisst, die Instrumente müssen dazu in der Lage sein, Effekte von Schule und Unterricht abzubilden.

Das InSe-Team hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, wie sich die Instruktionssensitivität von Testitems empirisch erfassen lässt (siehe abgeschlossenes Projekt: Instruktionssensitivität von Testitems in der Pädagogisch-Psychologischen Diagnostik). Das Nachfolgeprojekt knüpft an den Erkenntnissen aus dem ersten Projekt an und fokussiert die Frage, wie instruktionssensitive Testitems konstruiert werden können (siehe aktuelles Projekt: Konstruktion instruktionssensitiver Testitems). 

Institut Kompetenzdiagnostik
Leitung

Jan Hochweber, Prof. Dr. (PHSG)
Johannes Hartig, Prof. Dr. (DIPF)

Team

Stephanie Musow, M.A. (PHSG)
Alexander Naumann, Dr. (DIPF)

Kooperationspartner DIPF Frankfurt am Main
Laufzeit 1. Oktober 2015 - 28. Februar 2019
1. September 2019 – 31. August 2022 (Nachfolgeprojekt)
Finanzierung  Projektanteil PHSG: Schweizerischer Nationalfonds (SNF)
Projektanteil DIPF: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Publikationen

In der Projektdatenbank finden Sie Projektbeschreibungen und Resultate aktueller und abgeschlossener Forschungsprojekte.

Team PHSG