Berufsfelddidaktik in der Schweiz; Aufbau der wissenschaftlichen Kompetenzen

Ziel des Projekts ist der Aufbau eines Kompetenzzentrums für Berufsfelddidaktik. 

Ziel des Teilprojekts «Kompetenzerwerb in den Lernorten der Berufsbildung» ist die Definition kooperationsrelevanter Problemstellungen, zu welchen die drei Lernorte Berufsfachschule, Lehrbetrieb und überbetriebliche Kurse bezüglich der Aneignung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Haltungen ihren Beitrag leisten können. Zudem soll das Projekt aufzeigen, wie Lernende mit Hilfe des Webtools KOMPRA die notwendigen Kompetenzen erwerben bzw. entwickeln und Probleme oder Aufgaben lösen.

Institut Professionsforschung & Kompetenzentwicklung
Leitung Prof. Dr. Samuel Krattenmacher
Team Claudia Koch
Nathalie Rüsch
Projektpartner Prof. Dr. Carmen Baumeler (Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB IFFP IUFFP)
Prof. Dr. Antje Barabasch (Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB IFFP IUFFP)Prof. Dr. Jürg Arpagaus (Pädagogischen Hochschule Luzern)
Prof. Dr. Markus Maurer (Pädagogischen Hochschule Zürich)
Prof. Dr. Philipp Gonon (Universität Zürich)
Laufzeit 1. Januar 2017 – 31. Dezember 2020
Finanzierung swissuniversities

Publikationen

  • Gebhardt, A. & Koch, C. (2019). Wie gut passen Brückenangebote und Schwierigkeiten von Jugendlichen zusammen? Beitrag präsentiert an der «Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft». Graz, Österreich.
  • Krattenmacher, S., McCombie, G. & Büchel, S. (2019). Implementation des Webtools „Kompetenzorientierte Praxisbegleitung“ (KOMPRA) in der Ausbildung angehender Berufsschullehrpersonen. Chancen und Herausforderungen. bwp@ Berufs-und Wirtschaftspädagogik – online, (Spezial 16: Berufsfelddidaktik in der Schweiz), 1-17. https://doi.org/10.18747/PHSG-coll3/id/913

In der Projektdatenbank finden Sie Projektbeschreibungen und Resultate aktueller und abgeschlossener Forschungsprojekte.

Team PHSG

Partner

Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB
PH Zürich
Universität Zürich