«Wenn Sprache fehlt, kann Verhalten laut werden»

Inhalt

Sprachliche Kompetenzen und sozio-emotionales Verhalten stehen in engem Zusammenhang: 

Wenn Kinder und Jugendliche sich sprachlich nur unzureichend ausdrücken können oder Aufgabenstellungen nicht verstehen, zeigt sich dies nicht selten in auffälligem Verhalten. Freizeitliches Lesen stärkt Wortschatz, Textverständnis und Ausdrucksfähigkeit aber auch die Fähigkeit der Perspektivübernahme. Der Input präsentiert wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zusammenhang von Sprache und sozio-emotionalem Verhalten und liefert Impulse, wie gezielte Lesemotivationsförderung aussehen kann, um dem "laut werden von Verhalten" entgegenzuwirken. Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung von Kompetenzerleben, Autonomie und sozialer Eingebundenheit im Sprachenunterricht als Ansatz zur Stärkung der Lesemotivation.

Lernziele

Die Teilnehmenden

  • Die Teilnehmenden verstehen zentrale Zusammenhänge zwischen sprachlicher Kompetenz, Lesemotivation und sozio-emotionalem Verhalten im Schulalltag.
  • Sie reflektieren auffälliges Verhalten auch unter der Perspektive sprachlicher Anforderungen und möglicher Sprachbarrieren.
  • Sie erhalten Impulse, wie Kompetenzerleben, Autonomie und soziale Eingebundenheit im Sprachenunterricht gezielt gestärkt werden können.

Zielgruppe

Lehrpersonen der Zyklen 2 und 3

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Auf einen Blick

Kursdatum
Dienstag, 28. April 2026, 17.00 – 18.00 Uhr

Dauer
1 Stunde

Kursort
Rorschach, Stella Maris

Anmeldeschluss
14. April 2026

Kosten
kostenlos

Leitung
Dr. Franziska Locher

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Kontakt

Sekretariat Berufseinführung

Pädagogische Hochschule St.Gallen
Hochschulgebäude Stella Maris
Müller-Friedbergstrasse 34
9400 Rorschach
Schweiz

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
08.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 17.00 Uhr

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