Interview mit Dr. Franziska Locher im Magazin für evidenzbasierte Bildungsforschung, Schulmanagement und schulische Praxis
Wie viel Wissenschaft brauchen gute Schulen?
Lehrkräfte sollten bildungswissenschaftliches Wissen nutzen, um ihren Unterricht wirksam zu gestalten. Doch welches Wissen ist dabei das „richtige“?
Dr. Franziska Locher, Dozentin an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen, und Dr. Tim Fütterer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung der Universität Tübingen, beschäftigen sich seit Jahren mit bildungsrelevanten Themen. Im neuen Studienbuch Empirische Bildungsforschung erklärt Franziska Locher gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen, warum empirische Bildungsforschung für angehende Lehrkräfte eine zentrale Rolle spielt. Dr. Tim Fütterer stellt in einem Gastbeitrag das Projekt E-ADAPT vor, in welchem untersucht wurde, wie Lehrkräfte ihren Unterricht evidenzbasiert und adaptiv gestalten können. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie Forschung und schulischer Alltag sinnvoll zusammenfinden können – und welchen konkreten Nutzen Schulen daraus ziehen.
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