Lernarrangement analog+digital PHSG

Lernarrangement «analog+digital»

Im Lernarrangement zum Fach Informatik können die Kinder und Jugendlichen durch aktives Ausprobieren die Welt der analogen und digitalen Medien erproben. So lernen sie das Funktionsprinzip von Geräten verstehen, die sie täglich verwenden. Technisches Verständnis, handwerkliche Fertigkeiten und kreatives Problemlösen werden dabei ebenso wie Kooperationsfähigkeit und Selbstverantwortung erarbeitet und geübt. Sie begegnen folgenden Themen: 

•    Wie funktionieren Computer (Informatiksysteme)?
•    Programmieren (Algorithmen)
•    Sortieren, Ordnen und Automatisieren /Binärsystem (Datenstrukturen)
•    Analog und digital spielen (Zyklus 1/2)
•    Technik verstehen / Technik basteln (Zyklus 2/3, Phase 2)

Informationen zum Besuch 

Einführung der Lehrpersonen

Vor dem Klassenbesuch ist für die Lehrperson eine Einführung in das Lernarrangement und das Kennenlernen der Stationen unabdingbar. Die Lehrperson vereinbart mit dem Sekretariat des RDZ mindestens 7 Tage vor dem Besuch einen Termin für den Klassenbesuch. Sie lädt auf dem Blog die Kurzbeschreibung der Stationen herunter, studiert sie und gibt die Informationen an die Begleitpersonen weiter. Hilfreich ist, wenn sich Lehrpersonen und Begleitpersonen Zeit für einen Vorbereitungsbesuch im Lernarrangement nehmen und die Stationen selber ausprobieren.

Anmeldung Einführungskurse für Lehrpersonen

Vorbereitung

Damit möglichst viel Zeit zur Auseinandersetzung mit den verschiedenen Posten zur Verfügung stehen, sind die Lehrpersonen und Klassen aufgefordert, sich vorgängig mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Lehrpersonen erhalten bei der Vorbereitungssitzung Unterlagen, mit denen sie vorgängig den Einstieg in die Thematik gestalten. Die Lernenden haben also vor dem Besuch bereits Grundbegriffe und zentrale Fragestellungen kennengelernt. 

Organisatorisches

Ein Besuch im Arrangement lohnt sich für alle Zyklen. Die Kinder arbeiten bei der Postenarbeit in Zweiergruppen. Die Gruppen sollten bereits vor dem Besuch eingeteilt werden. Für einen Besuch empfehlen wir mindestens 2 ½ bis 3 Stunden. Für eine vertiefte Auseinandersetzung lohnt sich aber auch ein mehrmaliger Besuch. Die Begleitung der Lernenden ist aufwändig, deshalb braucht es 

•    im Kindergarten: pro 4-5 Kinder eine Begleitperson
•    für die 1.-4. Klasse: Lehrperson und 2 Begleitpersonen
•    für die 5.-9. Klasse: Lehrperson und 1-2 Begleitpersonen

«Das Leben bildet. Das bildende Leben ist nicht Sache des Wortes, es ist Sache der Tat, es ist Tatsache.»

Johann Heinrich Pestalozzi